Zum Sonntag Judika, 22.3.'26
Vielleicht gibt es Spuren,
die in eine gute Zukunft führen -
und helfen, diese Zeit auszuhalten.
Man muss sie nur finden und verfolgen.
Anders als für den guten alten Abraham
wäre es heute allerdings billg und verlogen,
nur auf Gott und seinen Engel zu warten.
Denn die meisten Probleme sind menschengemacht.
Dabei haben wir haben Gottvertrauen
mindestes so nötig wie Abraham es hatte.
Der Glaubensvater hielt seinem Gott die Treue,
auch wenn er manchmal über ihn lachte.
Gottvertrauen heißt heute:
Die Augen offen zu halten.
Mut und Ausdauer nicht aufzugeben.
Das Lachen und die Leichtigkeit nicht zu verlernen.
Denn Gott geht mit, immer.
Guter Gott,
schenke uns den Glauben,
der von dieser Welt ist.
Dann können wir mit dir in eine gute Zukunft gehen.
Gott segne uns, und er behüte uns.