Zum Sonntag Rogate, 10.5.'26
Gott, unser Vater und unsere Mutter
du mit deinem unbezwingbaren guten Willen -
du müsstest uns wichtiger sein als alles andere.
Dein Reich komme, dein Wille geschehe.
Das würde uns so gut tun.
Wie es im Himmel ist, so soll es auf Erden auch sein:
Frieden und Freiheit, keine Trauer und keine Sehnsucht.
Alles ist sehr gut.
Unser tägliches Brot gib uns heute
Allein kommen wir nicht weit.
Großer Gott, du bist dir nicht zu schade,
dich unseren Vater zu nennen. Oder Mutter.
In deinen Armen dürfen wir schwach sein.
Zugleich färbt etwas von deinem Glanz auf uns ab.
Man ahnt die Familienähnlichkeit.
Wir wissen, wohin wir gehören.
in Ewigkeit. Amen.
Gott segne uns, und er behüte uns.